Dieser Artikel benötigt eine Überarbeitung bzw. Erweiterung.
Informationen zu dieser Markierung und eine Liste der Artikel, die zur Überarbeitung gekennzeichnet sind, durch Klick auf die Grafik.
Elise Krinitz – die »Mouche«
Geboren am 22. März 1825 in Belgern – gestorben am 7. August 1896 in Orsay.
Lange Zeit blieben die Lebensdaten der »Mouche«, die unter dem Künstlernamen »Camille Selden« 1884 ihre Erinnerungen an den letzten Lebensabschnitt Heines publizierte, unklar. Dementsprechend viel wurde spekuliert und romantisch verklärt. Erst Menso Folkerts scheint es 1999 gelungen zu sein, das Rätsel um ihre Herkunft zu lösen.1
Siehe auch: Edda Ziegler: »Heinrich Heines letzte Liebe« auf literaturkritik.de
Anmerkungen
1 Menso Folkerts, »Wer war Heinrich Heines ›Mouche‹? Dichtung und Wahrheit« in Heine-Jahrbuch 1999; 38: 132–151
Zuletzt angesehen: | Düsseldorf zwischen 1789 und 1815 | Moses Moser | Charlotte Embden, geb. Heine | Maximilian Heine | Elise Krinitz – die »Mouche«
